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3 min

Die 6 häufigsten Shopware-Fehler – Teil 2

Joey Welsche
16. Juli 2025
Die 6 häufigsten Shopware-Fehler – Teil 2

Table of Contents

🛠️ Die 6 häufigsten Shopware-Fehler – und wie sie deinen Umsatz heimlich auffressen Teil 2

Im ersten Teil unserer Serie haben wir drei technische Hürden besprochen, die deinen Shopware-Umsatz still und leise auffressen. In diesem Beitrag geht es um weitere typische Fehler – von veralteten Plugins bis zu unprofessionellen E-Mail-Templates.
Wenn du diese Baustellen behebst, legst du den Grundstein für langfristiges Wachstum, zufriedene Kunden und weniger Supportaufwand.

🔌 Fehler 4: Veraltete oder schlecht programmierte Plugins

**Warum Plugins ein Risiko sind:**Viele Plugins stammen von Drittanbietern, die selten Updates liefern oder nicht mit neuen Shopware-Versionen testen. Fehlerhafte Plugins führen zu Instabilitäten, Sicherheitslücken oder Problemen beim Update auf neuere Versionen.

Beobachtungen aus der Praxis:

  • Kunden haben 50+ Plugins installiert, von denen 20 nicht mehr gepflegt sind
  • Nach Shopware-Updates stürzen Shops ab, weil Plugins inkompatibel sind
  • Sicherheitslücken durch nicht aktualisierte Erweiterungen

Empfehlungen:

  • Monatliches Plugin-Audit (welche sind nötig, aktuell, sicher?)
  • Unverzichtbare Plugins regelmäßig updaten & im Staging testen
  • Wenn möglich: auf eigene, stabile Erweiterungen setzen

Vorteile:

  • Höhere Sicherheit und Updatefähigkeit
  • Weniger unerwartete Fehler im Livebetrieb
  • Besser planbare Weiterentwicklung

🛡️ Fehler 5: Veraltete Shopware-Version – ein unterschätztes Sicherheits- und Compliance-Risiko

Viele Shopbetreiber:innen sind immer noch mit Shopware 6.4 oder 6.5 unterwegs – obwohl Shopware 6.7 bereits in den Startlöchern steht. Die älteren Versionen stehen im Sommer 2025 vor dem offiziellen End-of-Life. Ab diesem Zeitpunkt gibt es keine Sicherheitsupdates mehr – und dein Shop ist potenziell angreifbar.

Was das konkret bedeutet:

  • Keine Bugfixes und keine Sicherheitsupdates mehr für 6.4 / teilweise 6.5
  • Höheres Risiko durch bekannte Sicherheitslücken (siehe CVE-Datenbank)
  • Inkompatibilitäten mit aktuellen Plugins, PHP-Versionen oder Datenbank-Systeme
  • Fehlende Anpassungen an neue gesetzliche Regelungen (z. B. Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, E-Invoice-Pflicht)

Typische Anzeichen für fehlende Versionspflege:

  • Warnungen in der Admin-Konsole
  • Probleme beim Plugin-Update
  • Abbrüche bei Deployment-Prozessen
  • Inkompatible Themes oder Erweiterungen

Unsere Empfehlungen:

  • Shopware-Version regelmäßig aktualisieren (mindestens quartalsweise prüfen)
  • Update-Prozesse automatisieren oder in professionelle Hände geben
  • Vor Updates: Staging-Umgebung nutzen und automatisierte Tests durchführen
  • Plugins immer auf Kompatibilität mit der Zielversion prüfen

Was du dadurch gewinnst:

  • Erhöhte Sicherheit & Schutz vor bekannten Exploits
  • Rechtskonformität durch aktuelle gesetzliche Anpassungen
  • Zukunftssicherheit und stabiler Betrieb mit modernem Tech-Stack

✉️ Fehler 6: Fehlerhafte oder falsch konfigurierte E-Mail-Templates

**Warum das passiert:**Viele Shops übernehmen Standardvorlagen oder vergessen, E-Mail-Texte in allen Sprachen zu pflegen. Die Folge: Kund:innen erhalten Mails in der falschen Sprache oder gar keine – besonders bei mehrsprachigen Shops ein häufiger Fehler.

Typisches Szenario: Ein:e französischsprachige:r Kund:in bestellt über den französischen Verkaufskanal – bekommt aber eine deutsche Bestellbestätigung. Das wirkt unprofessionell, verunsichert und führt im schlimmsten Fall zu Kaufabbrüchen oder Support-Anfragen.

Lösungen & Best Practices:

  • In Einstellungen > E-Mail-Templates jede System-E-Mail für alle verwendeten Sprachen vollständig ausfüllen (Betreff, HTML, Plaintext)
  • Automatisierte Tests oder manuelle Stichproben bei jeder Template-Änderung
  • Prüfung, ob alle Events korrekt zugeordnet sind (z. B. order_confirmation, payment_reminder)

Was du dadurch gewinnst:

  • Professionelles Auftreten in allen Märkten
  • Weniger Rückfragen beim Support
  • Höhere Kundenbindung durch Vertrauen & Verlässlichkeit

🎯 Fazit: Beseitige die Bremsen, bevor du Gas gibst

Viele Shopware-Shops verlieren Monat für Monat Umsatz – nicht weil das Produkt schlecht wäre, sondern weil technische oder strukturelle Fehler den Verkauf ausbremsen. Die gute Nachricht: Diese Fehler lassen sich gezielt beheben – oft mit überschaubarem Aufwand.

🚀 Unsere Empfehlung:

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