NEXUS, unser KI-gestütztes Operations-Cockpit, überwacht jedes Projekt in unseren Wartungs- und Hostingverträgen rund um die Uhr. Es bewertet jedes Signal per LLM und schlägt Alarm, bevor ein Problem Ihre Kunden erreicht.
Ohne aktives Monitoring fällt ein Ausfall, ein Crash-Loop oder eine zurückgekehrte Regression oft erst auf, wenn sich die ersten Nutzer melden. Bis dahin ist der Schaden längst da.
Ein ablaufendes Zertifikat. Eine kritische Lücke in einer Abhängigkeit. Eine Komponente am Ende ihres Lebenszyklus. Solche Dinge melden sich selten von selbst, meist erst, wenn etwas bricht oder ausgenutzt wird.
Die meisten Tools schütten einen mit Warnungen zu. Wenn jeder zweite Alarm ein Fehlalarm ist, schaut bald niemand mehr hin. Und die eine Meldung, die zählt, geht unter.
NEXUS zieht laufend aus über zehn Systemen: GitLab, Sentry, Kubernetes, UptimeRobot, certmonitor, Trivy und mehr. Aus diesem Strom filtert es genau die Signale heraus, die jetzt eine Reaktion verlangen. Der Unterschied zu klassischem Monitoring: jedes Signal wird per LLM gegengeprüft und bewertet, nicht stumpf an einem Schwellwert gemessen.
So bleibt das Cockpit ruhig. Eine Warnung erscheint, wenn sie zählt, etwa bei einer Regression, einem Ausschlag bei betroffenen Nutzern oder einer echten Eskalation. Ist die Ursache behoben, verschwindet sie von selbst. Und Staging-Fehler? Tauchen in den Headline-Zahlen gar nicht erst auf. Das Bild zeigt die Produktion.
Ein großer Teil löst sich, ohne dass jemand eingreifen muss. NEXUS erkennt, um welche Art von Problem es geht, stößt wo möglich eine automatische Behebung an und schließt die Warnung, sobald wieder Ruhe ist.
Den Rest übernimmt unser Bereitschaftsdienst. Der Mensch im Loop bekommt kein rohes Alarm-Rauschen, sondern ein vorbewertetes, priorisiertes Signal mit Deep-Link direkt ins richtige System. Das spart die halbe Diagnose. Reaktion in Minuten, nicht über Nacht.
Bei jedem Pipeline-Lauf scannt NEXUS mit Trivy auf vier Ebenen: Abhängigkeiten, Container-Images, Infrastructure-as-Code und hartcodierte Secrets. Parallel läuft ein EOL-Check über endoflife.date, der meldet, wenn eine Komponente wie PHP, Node.js oder PostgreSQL aus dem Support fällt.
Wenn ein Kunde fragt, wie es um seine Security steht, müssen wir nicht raten. Wir öffnen die CVE-Tabelle: pro Projekt, pro Umgebung, mit fixbaren Versionen und Lifecycle-Status.
Jeder Deploy ist live mitzuverfolgen. Laufende Pipelines bekommen eine ETA, berechnet aus den Median-Zeiten echter vergangener Läufe auf demselben Branch. Ein Stage-Strip zeigt, wo der Build gerade steht, von Lint über Test und Build bis Deploy. Und schlägt ein Build fehl, zählt nur die aktuelle Branch-Spitze: alte rote Läufe verschwinden, sobald ein grüner darüberliegt.
Kubernetes-Nodes, Namespaces mit ihrer Pod-Health, Ingresses, Volumes, Server-Metriken aus Netdata, Uptime-Monitore mit Verfügbarkeit über 24 Stunden, 7 und 30 Tage. Alles an einem Ort.
Das klassische Beispiel: ein TLS-Zertifikat, das am Wochenende abläuft. Mit NEXUS sehen wir das am Mittwochmorgen um neun. Nicht samstags um drei, wenn der Pager losgeht.
Im Büro läuft NEXUS großformatig auf dem Wand-Display. Dunkles Layout, automatischer Reload, kein Login. Wird eine Karte rot, weiß es das Team, bevor das Telefon klingelt. Mehr Anspruch braucht guter Betrieb nicht: ein Tag ohne Überraschungen.
NEXUS holt sich Daten aus über zehn Quellen: Pipelines, Errors, Pods, Uptime, Zertifikate, CVE-Scans, App-Store-Status. Alles sauber nach Umgebung getrennt, Produktion, Staging, Preview.
Jedes Signal wird mit den anderen Quellen abgeglichen und per LLM bewertet. So trennt sich das, was zählt, vom Dauerrauschen, das in jedem System mitläuft.
Nur was wirklich Handlung braucht, eskaliert, mit Deep-Link ins Quellsystem. Weggeklickt heißt nicht weg für immer: Verschlechtert sich die Lage, kommt die Warnung zurück.
Wo es geht, behebt NEXUS das Problem selbst und schließt die Warnung, sobald die Ursache weg ist. Das hält das Cockpit sauber, ganz ohne Zutun.
Was die Automatik nicht packt, landet bei unserem Bereitschaftsdienst, vorbewertet und priorisiert. Kein Stochern im Nebel, sondern ein klarer Startpunkt.
Die häufigsten Fragen zu proaktivem Betrieb, Wartung und unserem Cockpit NEXUS.
NEXUS ist unser eigenes Operations-Cockpit. Statt morgens durch zehn Tabs zu klicken, GitLab, Sentry, Kubernetes, UptimeRobot, App Store Connect, sehen wir den Zustand aller Kundenprojekte auf einer Seite: gefiltert, priorisiert und KI-bewertet. Wir haben es für uns selbst gebaut und betreiben damit den proaktiven Betrieb für unsere Kunden.
Ja. Wer bei uns einen Wartungs- oder Hostingvertrag hat, läuft automatisch über NEXUS. Rund um die Uhr, ohne Aufpreis pro Datenquelle. Für uns ist das kein Zusatzpaket, sondern die Grundlage, wie wir Betrieb überhaupt verstehen.
NEXUS misst nicht einfach gegen Schwellwerte. Jedes Signal wird mit anderen Quellen abgeglichen und von einem LLM bewertet und einsortiert. Das System erkennt dadurch Regressionen, Ausschläge bei betroffenen Nutzern und echte Eskalationen, und lässt das chronische Rauschen liegen. Das Ergebnis: weniger Fehlalarme und eine schnellere Reaktion auf das, was zählt.
Viele Probleme lassen sich automatisch beheben. NEXUS erkennt die Art des Problems, stößt wo möglich eine Recovery an und schließt die Warnung, sobald alles wieder stabil ist. Was sich nicht automatisch lösen lässt, geht an unseren Bereitschaftsdienst. Der Mensch im Loop kümmert sich genau um die Fälle, die echtes Urteilsvermögen brauchen, mit einem vorbewerteten Signal als Startpunkt statt einer blinden Suche.
In der Regel innerhalb von Minuten. NEXUS aktualisiert sich laufend über Live-Updates und Hintergrund-Syncs. Ein Crash-Loop, eine Regression oder ein bald ablaufendes Zertifikat ist sichtbar, lange bevor ein Nutzer es bemerkt. Oft, bevor überhaupt Schaden entsteht.
Wenn Sie möchten, ja. Wir richten Ihnen einen Lesezugriff auf das Cockpit Ihres Projekts ein, über Sichtbarkeitsrechte auf Ihre Umgebungen begrenzt. Die meisten Kunden lassen uns aber einfach handeln und nehmen lieber einen kurzen Report als ein weiteres Dashboard, in das sie schauen müssten.
Nein. NEXUS läuft vollständig auf unserer eigenen Infrastruktur, mit PostgreSQL als zentraler Datenbank und ohne externes Tracking. Die Daten Ihres Projekts bleiben in unserer Umgebung.
Stand: Q2 2026
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